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Alfa Romeo Wintertour in Innsbruck/Saalfelden

Schneekönig und Eisprinzessin

Alfa Romeo verbindet bei seinen beiden 4x4 Modellen Stelvio und Giulia eindrucksvolle Fahrdynamik mit maximaler Sicherheit.

Alfa Romeo: Schon der Name ist Musik und zaubert vielen Autofans ein Lächeln auf die Lippen. Eingefleischte Alfisti meinen: Ein Alfa ist nicht nur ein Auto, ein Alfa ist automobile Lebensphilosophie. Die rassigen Italiener vermitteln das Flair des Südens, Leidenschaft, hohen technischen Anspruch, emotionales Design und beeindruckende Fahrdynamik. Asphalt, möglichst in gewundener Form, ist die bevorzugte Spielwiese der „belle macchine“ aus Mailand. Aber: Zwei Modelle aus der Alfa-Familie machen auch in der Rolle des Schneekönigs und der Eisprinzessin eine blendende Figur. Das Premium-SUV Stelvio und die allradgetriebene Version der Giulia sind zwei heiße Kandidaten für eiskalte Zeiten. Den Beweis haben die beiden Italiener bei der Alfa Romeo Wintertour im ÖAMTC Fahrtechnik-Zentrum Saalfelden abgeliefert.

„Wir haben keine Spikes montiert, wir möchten, dass Sie das Fahrverhalten unserer Autos mit handelsüblichen Winterreifen testen können“, meint der Instruktor, ehe er uns auf der Eis- und Schneebahn von der Leine lässt. Wir verstehen das auch als dezente Warnung vor allzu großem Übermut. Aufwärmrunden sind das sicher ratsam, bevor der Gasfuß Regie führt.

Die 4x4-Philosophie ist in der Autobranche zweigeteilt. Einige Hersteller setzen auf permanenten Allradantrieb, viele auf „4x4 on Demand“. Will heißen: Das Auto wird – wo immer es die Bedingungen erlauben – spritsparend über zwei Räder angetrieben und verteilt die Antriebskraft erst dann auf alle vier, wenn sich die Traktion verabschiedet. Alfa Romeo schwört auf Zweiteres, aber: Während bei den meisten Marken primär die Vorderräder für den Vortrieb zuständig sind, bedient das Q4-System im Stelvio und in der Giulia bevorzugt die Hinterachse. Damit lässt sich genauso Sprit sparen, aber die überlegene Fahrdynamik eines Hecktrieblers steht im Vordergrund. Erst wenn die Hinterräder Traktion verlieren, schickt das Q4-System in Millisekunden bis zu 50 Prozent Antriebsdrehmoment an die Vorderachse.

Den Alfa-Allradlern kommen auch die ideale Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse (50:50 Prozent) und das, dank vieler Aluminium-Bauteile, geringe Gewicht zugute. Wobei auch das Allradsystem samt Antriebswellen mit 50 Kilo extrem leicht ausgefallen ist.

Fazit nach unserer Eistanzstunde: Die beiden Italiener schenken reichlich Fahrspaß bei maximaler Sicherheit auch bei schwierigen Bedingungen ein. Im direkten Vergleich war die Giulia unser Favorit. Sie wedelt dank des tieferen Schwerpunktes und geringeren Gewichtes leichtfüßiger durch den Hütchenslalom und ist berechenbarer. Was nicht heißen soll, dass der hochbeinige Kollege Stelvio nicht auch ein idealer Begleiter durch alle Gemeinheiten des Autofahrer-Alltages wäre.

Die Giulia Q4 ist mit zwei Dieselaggregaten (190 und 210 PS) und einem 280 PS starken Turbo-Benziner ab 50.000 Euro zu haben. Beim Stelvio Q4 sind neben den beiden Selbstzündern drei Turbo-Benziner (200, 280 und 510 PS) im Angebot. Mit Preisen zwischen 50.800 und 113.500 Euro. Immer an Bord ist bei beiden Modellen ein 8-Gang-Automatikgetriebe.

Quelle: Tiroler Tageszeitung, 23.2.2019

Fotos: Haidacher Zillertal - Kristian Marijancevic

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