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Echo Bericht TOP 100 Schwaz

Innovation und Wandel

Auch heuer sind wir wieder dabei und konnten uns den 33 Platz von den TOP 100 umsatzstärksten Unternehmen sichern. Dem heurigen Echo Interview stellten sich wieder Geschäftsführer verschiedener Autohäuser wie Karl Keusch, Hermann Wörndle, Lukas Moigg, Johannes Brandacher, Willi Bacher, David Harrasser und Franz Haidacher.

Die Debatte von Verbrennern zu alternativen Antrieben lässt die Hersteller schmunzeln, da doch noch einiges zu tun ist, um ganz auf alternative Antriebe zu bauen. Durch die Beliebtheit der herkömmlichen Antriebe kann das aber schwieriger als gedacht umgesetzt werden. Laut Franz Haidacher herrscht ein Verbrenner-Bashing, anstatt die Vor- und Nachteile alternativer und klassischer Antriebe offen zu vergleichen. Dem E-Motor kommen die kalten Temperaturen im Winter nicht zu Gute, dadurch verringert sich nur die Reichweite. Auch der Diesel Motor produziert auf längeren Strecken mehr Schadstoffe als der Benzin-Antrieb. Ein Trend kann dennoch festgestellt werden, für Kurzstrecken oder in Städten ist ein rein elektrisches Fahrzeug von Vorteil, für Mittelstrecken bevorzugt man Hybridvarianten und für Vielfahrer jetzt noch den Diesel-Motor aber später dann das wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenfahrzeug. Man kann erkennen, dass die Städte versuchen die Verbrenner zu verdrängen, um Verkehrs- und Abgasprobleme in den Griff zu bekommen. Doch bringt das was? Die ganze Wahrheit wird dabei aber verschwiegen, denn die Industrie und Güter produzieren weit mehr Schadstoffe als die privaten Fahrzeuge. Auch allein der IG-L wird nicht reichen! In diesem Fall ist umdenken angesagt. Geringere Spritkosten, geringere Umweltbelastungen und steuerliche Vorteile können nicht nur allein mit der E-Mobilität erzeugt werden, dazu gehören auch Hybrid, Wasserstoff, Erdgas und Flüssiggas. Außerdem ist das E-Auto zurzeit noch viel zu teuer für den Endverbraucher. Dennoch sollen in 10 Jahren die E-Autos ein Viertel aller Autos ausmachen.

Auch die Systeme und Ausstattungen der Autos werden immer besser, ob Spurhalteassistent, Tempomat oder Verkehrszeichenerkennung, dem Fahrer wird der Alltag immer leichter gemacht. Ein ganz autonomes Fahren ist zwecks der Rechtfragen noch nicht möglich wird aber immer mehr kommen, da die Menschen immer bequemer werden.

Es ist auch klar, dass die Erfahrung im Beruf alles ist, dennoch sollte man die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter nicht auf der Strecke lassen. Deshalb ist uns im Autohaus Haidacher Zillertal die Aus- und Weiterbildung sehr wichtig, da wir mit neuen Technologien mithalten möchten, um in der Zukunft zu bestehen. Durch den Fachkräftemangel bilden wir schon seit Jahren Lehrlinge aus und sind deshalb vor kurzem zum Ausgezeichneten Tiroler Lehrbetrieb ernannt worden. Die Zusammenarbeit ist in unserem Betrieb auch wichtig erklärt Haidacher, wir sind Teamplayer. Wir versuchen auch mit einem Blog, Social-Media-Feed, Homepage, Live-Chat und Call-Center die Kunden zufrieden zu stellen, dennoch vergessen wir nicht auf den persönlichen Kontakt.

Abschließend kann man sagen, dass die Mobilität individuell pro Region gestaltet werden wird, da nicht überall der öffentliche Verkehr angemessen und leistbar ist.

Am Ende noch ein Zitat von Franz Haidacher: „Die persönliche Beratung, das Erleben von Haptik und das physische Entdecken der Fahrzeuge bleiben jedoch essenziell.“

Quelle: Echo Top 100 Schwaz

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